Posted 4. Januar 2010 | Kategorie: Cars
Die BMW Group Forschung und Technik (FIZ) in Zusammenarbeit mit Forschern in Graz und Wien (Österreich) H2BVplus an dem Projekt beteiligt, hat es geschafft, einen monovalenten Wasserstoffmotor mit einer Geometrie typisch für Dieselmotoren und Direkteinspritzung mit progressiven H 2 unter hohem Druck geprägt entwickeln, erreichen Wirkungsgrade 42 Prozent der besten Turbodieselmotoren. Partner in dem Projekt, das vom österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gefördert wird, sind das Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik der TU Graz, die HyCentA Research GmbH in Graz, sowie Die HOERBIGER ValveTec GmbH in Wien.
"In Anbetracht der begrenzten Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe und der wachsenden Auswirkungen der Emissionen auf die Umwelt - so Professor Dr. Raymond Freymann, Geschäftsführer der BMW Forschung und Technik GmbH - wir sind überzeugt, dass der Verbrennungsmotor Hydrogen übernimmt eine wichtige Position im Bereich der zukünftigen alternativen Antriebskonzepten und Produkte. Mitwirken wesentlich zum Schutz der individuellen Mobilität auf dem gleichen hohen Niveau, das der Kunde erwartet. "
Das neu entwickelte Brennverfahren kombiniert die Stärken der Konzepte der Otto-und Dieselmotoren, unter Ausnutzung der günstigen Verbrennungseigenschaften von Wasserstoff zu einer Effizienz, die zum Teil übertrifft sogar die fortschrittlichsten Dieselmotoren erreichen . Dabei haben die Ingenieure ihre Arbeit an dem gemeinsamen Projekt HyICE EU basiert, während die maximale spezifische Leistungen von bis zu 100 kW pro Liter Hubraum wurden für eine Verbrennung von Wasserstoff-Verbrennungsmotor unter Beweis gestellt.
Ingenieure der BMW Group Forschung und Technik entwickelte einen neuen Zylinderkopf für den Wasserstoffbetrieb auf einen Dieselmotor Produktion. Der Brennraum des Motors wurde gemeinsam von BMW und der TU Graz mittels numerischer Strömungssimulation konfiguriert.
HOERBIGER ValveTec GmbH hat die Hochdruck-Injektoren für die direkte Injektion von Wasserstoff in den Brennraum mit Drücken von 300 bar auch konzipiert. Diese Injektoren wurden getestet und am Hydrogen Center Österreich, das auch die Infrastruktur für Wasserstoff kalibriert. Umfangreiche Tests an den Ufern des Instituts für Verbrennungsmotoren von der Technischen Universität Graz haben gezeigt, dass die Lösung aus einer Kombination von Zündanlagen besteht und Otto-Diesel-Verbrennung auf der Oberfläche mittels einer Kerze Glühlampen und seine geschichtete Verbrennung.
Folglich kann es die gesamte Palette der Motor-Mapping Eigenschaften eines typischen Pkw gedeckt werden, erreichen einen Wirkungsgrad von 43 Prozent. Die Vorteile werden durch eine Erhöhung der spezifischen Leistung und weniger Verbrauch vertreten. Trotz der frühen Phase der Entwicklung erreicht dieses Verbrennungssystem Wirkungsgrade der leistungsstärksten Dieselmotoren derzeit auf dem Markt, die eine maximale Effizienz aufgezeichnet werden um 42 Prozent. Da die Wärme der Abgase von Verbrennungsmotoren auch verwendet werden können, dank der hohen Temperaturen erzeugt werden, einen weiteren Anstieg der Gesamt-Effizienz in der Zukunft möglich als Folge der Ausbeutung dieser Hitze.
BMW Forschung und Technik GmbH (FIZ) ist eine 100% ige Tochtergesellschaft der BMW AG und war verantwortlich für die Forschung innerhalb der BMW Group seit 2003. Seine Spezialgebiete umfassen die Technik des Fahrzeugs, CleanEnergy (Wasserstoffantrieb), EfficientDynamics (intelligentes Energiemanagement / alternative Antriebe), ConnectedDrive (Fahrerassistenz / aktive Sicherheit) und ITDrive (Technik und IT Kommunikation). Die rechtliche Eigenständigkeit als eine private Gesellschaft mit beschränkter Haftung garantiert kreativen Freiraum und ein Maximum an Flexibilität. Weltweiter Zugriff auf neue Trends und Technologien wird durch ein internationales Netzwerk mit Niederlassungen in den USA (Palo Alto, CA und Clemson, SC), Japan (Tokyo) sowie den Liaison Offices in Frankreich mit Eurécom (Sophia Antipolis) konsolidiert und sichergestellt in Deutschland (Saarbruücken) mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH).
HOERBIGER ValveTec GmbH ist ein Konzernbereich von Lösungen Motoren HOERBIGER Konzerns. HOERBIGER ist weltweit in führender Position in Kompressortechnik, Automatisierungstechnik und Antriebstechnik. Seine Aktivitäten hauptsächlich auf Schlüsselkomponenten und Serviceleistungen für Kompressoren, Gasmotoren, Turbomaschinen, Hydrauliksysteme und Piezo-Technologie für Fahrzeug-und Maschinenbau sowie Komponenten und Systeme für den Betrieb von Getrieben und Kupplungen im Getriebe von Fahrzeugen aller Arten.
Das Hauptziel des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik der TU Graz ist die Durchführung international anerkannter Forschung und innovative Lehre im Zusammenhang mit Bereichen Energie, Motor, Verkehr und Umwelt, die "Ziel ist es, insbesondere für die Lösung von Umweltproblemen beitragen. In der "Innovative Combustion Systems" neue Brennverfahren nicht nur für konventionelle Kraftstoffe, sondern auch für alternative Brennstoffe (zB Erdgas) und alternativen Energieträgern entwickelt (zB, L ' Wasserstoff), die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Im Allgemeinen sind diese Aktivitäten zu allen wichtigen Zielen wie maximale Effizienz und Leistungsdichte sowie minimale Emissionen gerichtet.
Die HyCentA (Hydrogen Center Österreich) fördert den Einsatz von Wasserstoff als regenerativer Energieträger. Mit seinem Testcenter und die erste Wasserstoff-Tankstelle in Österreich dient das HyCentA als Schwerpunkt und Informations-Plattform für Wasserstoff-orientierten Forschungs-und Entwicklungsaktivitäten.
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